Die Societät

Hermann-Harry-Schmitz-Societät

42 001Mit 82jähriger Verspätung wurde am
14. September 1989 im Spiegelzelt während des Bücherbummel auf der KÖ der groteske Theater-Einakter ‚Nr. 42. Ein Albdruck‘ öffentlich welturaufgeführt.

 

 

Briefmarke neu (2)Dies war der Anlaß zur Gründung der
Hermann-Harry-Schmitz-Societät am
23. Februar 1990.

Ziele sind unter anderem die Popularisierung des literarischen Schutzpatrons, die gebührende Honorierung von Düsseldorfer Grotesken und Skandalen sowie die unkonventionelle Förderung der Künste.

Inzwischen hat er in Düsseldorf ein eigenes Museum (im  Uhrenturm an der Grafenberger Allee), die ‚Hermann-Harry-Schmitz-Straße‘ im Stadtteil Oberbilk und eine Schule, das ‚Hermann-Harry-Schmitz-Weiterbildungskolleg, Abendrealschule der Stadt Düsseldorf‘ ist nach ihm benannt. Eine 58 €ent Sonderbriefmarke anlässlich seines 100. Todestages am
8. August 2013 wurde aufgelegt.

Die Hermann-Harry-Schmitz-Societät ist das einzige Kulturinstitut in der Stadt Düsseldorf, das -bewußt!- jegliche finanzielle Förderung aus Kassen der „öffentlichen Hand“ ablehnt.

Man zahlt -sofern man als katastrophiler Mensch ausgewiesen ist!- € 24,42 Jahresbeitrag für die Ehre der Mitgliedschaft, die mit der Bitte um eine aktive oder auch stille Beteiligung an der Förderung der grotesken Kultur in der Landeshauptstatt verbunden ist.